Junge Gemeinde

Unsere neue Freiwillige stellt sich vor:

Ernest Hemingway hat einmal gesagt, dass das Merkwürdige an der Zukunft die Vorstellung ist, unsere Zeit einmal die gute alte Zeit zu nennen. Ich erhoffe mir von meinem kommenden Jahr innerhalb der Domgemeinde genau das, gute Gespräche, Projekte und viel Spaß.
Mein Name ist Marle Lehmkuhl, ich habe an der Europaschule Gymnasium Teterow mein Abitur gemacht und würde gerne, neben dem Bücher lesen, zeichnen, Theater spielen und Filme gucken, aktiv mit Menschen arbeiten.
Ich bin offen für neue Erfahrungen, da ich die kommenden Monate ebenfalls als gute alte Zeit bezeichnen will.

Die „Jugend“ als offizielles Angebot der evangelischen Gemeinden in Güstrow für alle zwischen 14 und 20 Jahre trifft sich jeden Freitag. In der Regel gibt es was Gutes zu essen (das kommt aber darauf an, wer kocht) und in jedem Fall tolle Leute, Musik, mehr oder weniger verrückte Aktionen, Spiele, Kreatives und die Gelegenheit mit und über Gott ins Gespräch zu kommen. Wenn du in diese Altersspanne passt bist du jederzeit herzlich willkommen, ganz ohne Verspflichtung einfach mal reinzuschauen. Also:
Freitags ab 18.00 bis ca. 22.00 Uhr (außer an schulfreien Tagen)
Grüner Winkel 5
Altersbegrenzung: 14 bis 20 Jahre

Über die inoffiziellen Angebote der Jugend wie Übernachtungen, Filmabende und so Zeug erfährst du mehr am Freitagabend oder bei Sarah Kerstan.
Hinweis: Noch mehr gute und überregionale Angebote für Jugendlichen findest du auch unter www.ejm.de

Rückblicke

In der ersten Sommerferienwoche 2016 war eine kleine Gruppe der Jugend einen großen Haufen Britten besuchen. In unserer Partnerdiözese Lichfield, genauer eigentlich in Stafford, haben mit 5000 jugendlichen Inselbewohnern und einer kleinen Zahl weiterer Gäste aus Frankreich und Südafrika „Soul Survivor“ erlebt und festgestellt, das Festival ist richtig gut. Es gab mehr interessante Seminare als wir besuchen konnten, Großveranstaltungen mit Musik, die wir noch zwei Tage auf der Rückfahrt gesungen haben und Predigtimpulse, über die wir immer noch nachdenken und vor allem bewegende Begegnungen mit Gott und den Engländern. Dafür hat es sich gelohnt, eine Woche englisches Brot zu essen.